Geschichte

Von der Genossenschaft zur Aktiengesellschaft ...

Die fast schon legendäre, selbstverwaltete Genossenschaft ARBA − Architektur und Bauhandwerk − wurde Ende der 70er Jahre in Winterthur gegründet. Es vereinten sich motivierte, junge Berufsleute, um frei von jeder Hierarchie visionäre Ideen zu verwirklichen. Die Komplexität der Betriebsführung zwang die ARBA nach einigen Jahren dazu, sich in branchenspezifische Genossenschaften aufzuteilen.

So wurden 1987 unter anderem die Genossenschaften arba bio-plan, arba strom, arbos und als Drei-Mann-Betrieb die arbatherm gegründet. Die „therm“ startete mit ähnlichen Ideen am neuen Standort in der Hard und beteiligte sich aktiv an der Umnutzung der alten Fabrikanlage. In der Folge wuchs die Firma kontinuierlich, festigte ihren Platz im Markt und bildete die ersten Lehrlinge aus.

Mit den neuen Leuten kamen auch neue Ideen und Bedürfnisse und einige Genossenschafter verliessen den Betrieb. Die flache Hierarchie wurde immer mehr in Frage gestellt. Als 15 Jahre nach der Gründung erstmals mehr Angestellte im Betrieb tätig waren als Genossenschafter, stellte man sich einmal mehr den neuen Anforderungen und wandelte die Genossenschaft 2003 konsequenterweise in eine Aktiengesellschaft um.

Die arbatherm ag wurde 2003 von den arbatherm-Genossenschaftsmitgliedern Stefan Gänsicke und Patric Grin gegründet. Seit dieser Zeit führen die beiden die Firma als Geschäftsinhaber und Geschäftsführer − mit den selben zentralen Werten:  Teamgeist, Ökologie und Innovation.
 

arbatherm AG Tagesanzeiger 2004


arba Genossenschaft Landbote 2008